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RAM Speicher / Arbeitsspeicher
XMS3 - Xtreme Performance DDR3 Arbeitsspeicher (RAM Speicher)
Mit Kühlkörper für bessere Leistung und Zuverlässigket. Herstellerbezeichnung: CMX8GX3M2A1333C9 SPD Latency: 9-9-9-24 Tested Latency: 9-9-9-24 Memory Type: DDR3 Speed Rating: PC3-10600 (1333MHz) Tested Speed: 1333Mhz
XMS2 - Xtreme Performance DDR2 Arbeitsspeicher (RAM Speicher)
Mit Kühlkörper für bessere Leistung und Zuverlässigket. Herstellerbezeichnung: TWIN2X4096-6400C5C SPD Latency: 5-5-5-18 Tested Latency: 5-5-5-18 Memory Type: DDR2 Speed Rating: PC2-6400 (800MHz) Tested Speed: 800Mhz RAM Speicher
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Hier finden Sie alle wichtigen Informationen über Arbeitsspeicher. RAM Speicher RAM steht für Random Access Memory und bezeichnet den Arbeitsspeicher in einem Computer. Der RAM Speicher ist somit eine der wichtigsten Hardwarekomponenten überhaupt. Die Kombination aus wahlfreiem und direktem Speicherzugriff beim RAM Speicher hatte sich im Zuge der Entwicklung der Computertechnik als das effektivste Verfahren herausgestellt, woran sich seit den Anfangsjahren des Computers bis heute nicht viel geändert hat. Nicht nur in Computern wird der Halbleiterspeicher eingesetzt, sondern auch in einer Vielzahl anderer elektronischer Geräte ist er inzwischen zu finden. Das Verfahren des wahlfrei-direkten Lese-Schreibzugriffs grenzt sich ab von sequentiell lesbaren Speicherarten und -medien, wozu die Lochkarten oder Trommelspeicher gehören. Bei großen Datenmengen führte diese Form des Zugriffs zu nicht mehr akzeptablen Zugriffszeiten. Demgegenüber wird der RAM Speicher index-sequentiell adressiert. Daten lassen sich dadurch schneller auffinden und können schneller geschrieben werden. Prinzipiell sind RAM Speicher flüchtige Speicher. Das bedeutet bei Stromunterbrechung sind die Inhalte im Arbeitsspeicher verloren, wenn sie nicht zuvor auf Datenträgern gespeichert wurden. Jedem Nutzer ist dieses Ärgernis bei Computerabstürzen vertraut. Grundsätzlich unterscheidet man heute zwischen flüchtigem und nicht flüchtigem RAM Speicher Modulen. Bei den flüchtigen Vertretern sind Statisches RAM (SRAM) und Dynamisches RAM (DRAM) mit der Unterspezifikation synchron dynamisches RAM (SDRAM) die vorherrschenden Varianten. Bei den nichtflüchtigen RAM Bausteinen sind ferroelektrische, magnetische und Phasenwechsel RAM die meistverwendeten Varianten. Der Vorteil beim RAM gegenüber anderen Verfahren liegt vor allem in der Art der Adressierung begründet. Jede Zelle lässt sich nämlich über die Speicheradresse direkt ansprechen. Weder eine sequenzielle Auslesung des Speichers ist erforderlich, noch muss er blockweise ausgelesen oder beschrieben werden, was den Zugriff verlangsamen würde. Statisches RAM (SRAM) ist zwar wie das dynamische RAM (DRAM) flüchtig, jedoch reicht beim SRAM die Aufrechterhaltung der Betriebsspannung, um zu verhindern, dass wichtige Informationen verloren gehen können. Demgegenüber handelt es sich beim DRAM um einen RAM Speicher, dessen Betriebsspannung stetig wiederaufgefrischt werden muss.
Cache, Physischer und Virtueller Speicher Moderne Computer arbeiten heute mit verschiedenen Arten von Arbeitsspeichern, um die Leistungsfähigkeit der Systeme so effektiv wie möglich auszuschöpfen. Cache, physischer und virtueller Speicher sind dabei die geläufigsten Arten und in fast jedem Computer anzutreffen. Der Zugriff auf die am häufigsten benutzten Speicherbereiche eines Computers wird in der heutigen Informationstechnik in speziellen Speichern organisiert. Cache nennen sich die RAMs, auf welche der Prozessor direkten Zugriff hat. Der Cache Speicher bietet im Gegensatz zu anderen Speichern eine sehr schnelle Zugriffsmöglichkeit und befindet sich daher meist direkt auf der CPU. Der Prozessor kann hier die Daten direkt ansprechen, ohne dass er sie zuvor aus dem Arbeitsspeicher holen musste. Im Vergleich zum Arbeitsspeicher ist der Cache Speicher allerdings sehr klein und nur wenige MiB groß. Kleinere Anwendungen mit geringerem Speicherbedarf lassen sich komplett im Cache ausführen, was einen immensen Vorteil bei der Ausführungsgeschwindigkeit bringt. Eine andere Möglichkeit zur Erweitung des Arbeitsspeichers besteht in der Zuteilung von virtuellem Speicher auf Massenspeichern wie Festplatten dar. Moderne Betriebssysteme können Teile der Festplatte wie einen Arbeitsspeicher behandeln. Dieser Auslagerungsspeicher wird als Swapspeicher bezeichnet. Welche Daten hierhin ausgelagert werden und welche im physischen Arbeitsspeicher verbleiben wird durch die Nutzungsrate einzelner Speicherseiten bestimmt. Das „Swapping“ stellt indes auch keine ultimative Lösung zur Behebung von Speicherproblemen dar. Zwar ist diese Methode sehr preiswert und hilft den akuten Speichermangel temporär zu beseitigen, die Performance leidet jedoch wenn zwischen physischem Arbeitsspeicher und virtuellem Speicher zu häufig hin- und hergeswappt wird. Ursache hierfür sind die eklatanten Unterschiede in der Ausführungsgeschwindigkeit bei der Bereitstellung von Daten zwischen den beiden Speicherarten. Cache, physischer und virtueller Speicher haben somit unterschiedliche Aufgaben in der internen Arbeitsspeicherorganisation, die von der CPU zusammen mit dem Betriebssystem organisiert und koordiniert wird. Cache, physischer und virtueller Speicher sind demnach keine Speicheralternativen, die sich wechselseitig ausschließen können, sondern ergänzen sich vielmehr untereinander. DDR3 RAM / DDR3 RAMs So, wie DDR2 eine Weiterentwicklung der einfachen DDR Module ist, sind DDR3 RAM Module eine Weiterentwicklung der DDR2 Module. Das bedeutet gegenüber dem Vorgänger wiederum eine Verdopplung beim „Prefetching“ und lässt ein Achtfaches an Stelle eines vierfachen Prefetches zu, bei dem die doppelte Menge an Datenbits gelesen und die Hälfte davon zwischengespeichert wird. Datenverarbeitung mit 8500 Mb/s ist im Speicher möglich bei einer Kapazität von 512 Bit. Abermals konnte die Betriebsspannung bei DDR3 RAM Modulen von zuvor 1,8 Volt bei DDR2 auf 1,5 Volt abgesenkt werden. Dadurch ist diese Speicherart besonders gut für den mobilen Einsatz geeignet, wo es darauf ankommt, dass Akkus möglichst lange Laufzeiten haben. Auch wenn DDR3 RAMs ebenso wie DDR2 Module 240 Kontakte besitzen, ist eine Kompatibilität nicht gegeben. Hierauf deuten bereits die unterschiedlichen Einkerbungen an den jeweiligen Modulen hin. JEDEC, die US-Standardisierungsorganisation für Halbleiter hat folgende DDR3 RAM Chips mit den daraus aufgebauten Speichermodulen standardisiert: DDR3-800 für PC3-6400 bei 100 Mhz, DDR3-1066 für PC3-8500 bei 133 Mhz, DDR3-1333 für PC3-10600 bei 166 Mhz, DDR3-1600 für PC3-12800 bei 200 Mhz, DDR3-1866 für PC3-14900 bei 233 Mhz sowie DDR3-2133 für PC3-17000 bei 266 Mhz. Allerdings reicht die Standardisierung bei den Registered-Varianten von DDR3 RAM Modulen nur bis PC3-12800 mit DDR3-1600. Die I/O-Taktfrequenz ist bei DDR3 RAMs im Schnitt viermal so hoch wie der Speichertakt. Die Ziffer der PC3-Modulspezifikation gibt jeweils den millionsten Teil der Datenrate pro Sekunde für das Speichermodul an. So beträgt die Datenrate des PC3-6400 Moduls mit dem DDR3-800 Chip 6,4 Gigabit pro Sekunde und PC3-17000 mit dem DDR3-2133 Chip entsprechend 17,0 GB/s. Bei DDR3 RAM handelt es sich um einen besonders schnellen Speicher, der die Zugriffe der CPU, des Festplattencontrollers und der Grafikkarte gleichzeitig verarbeiten muss. So wie bei anderen DDR Speicherarten, finden bei DDR3 RAM Chipmodulen Übertragungen bei steigenden und fallenden Taktflanken statt. DDR2 RAM / DDR2 RAMs Die Weiterentwicklung der DDR RAM Technik führte zu DDR2 RAM Modulen, die nunmehr mit einem 4-fachen Prefetch anstatt eines 2-fachen Prefetches arbeiten. Beim „Prefetching“ werden doppelt so viele Datenbits gelesen wie zum Lesezeitpunkt ausgegeben werden können. Ist das DDR Modul 128 Bit breit, werden bei diesem einfachen DDR Modul somit 256 Bits gelesen. Die gelesene Datenmenge pro Lesezugriff beim DDR2 RAM beträgt entsprechend 512 Datenbits. Die Module der DDR2 Reihe passen mit 240 Kontakten nicht auf die Kontaktleisten für DDR Module, da solche nur über 184 Kontakte verfügen. Damit will man Verwechslungen ausschließen. Die Erhöhung der Taktraten bei DDR2 RAMs erzwang eine Reduktion der Versorgungsspannung, um die Wärmeentwicklung zu verringern. DDR2 RAM Module lassen sich auf jeder Hauptplatine mit entsprechenden Steckplätzen verwenden. Die Geschwindigkeitsangaben auf den DDR2 Modulen sind nur relevant, wenn die Taktraten der DDR2 RAM Module niedriger sind als die der Hauptplatine. Sind sie hingegen höher, ist die maximal mögliche Geschwindigkeit der Hauptplatine maßgeblich. Dies wird durch den Speichercontroller der Hauptplatine gesteuert. Grundsätzlich lassen sich auf den DDR2 Kontaktleisten der Hauptplatine alle DDR2 RAMs mit unterschiedlichen Taktraten beliebig kombinieren. Die Leistung des gesamten Speichers hängt jedoch von der Hauptplatine ab. Häufig ist das langsamste Modul auf der Platine für die Verarbeitungsgeschwindigkeit des gesamten Speichers Ausschlag gebend. Obwohl DDR2 RAM Module durch die US-Standardisierungsorganisation JEDEC spezifiziert sind, kann es zu Inkompatibilitäten auf dem Mainboard kommen. Meistens lassen sich diese Probleme durch ein BIOS-Update beheben. Manchmal liegt dem Mainboard eine Qualified Vendor List für bestimmte Speichermodule bei. Es ist eine Art Empfehlungsliste, die angibt, mit welchen DDR2 RAM Modulen definitiv keine Probleme auftreten können. Dazu zählen DDR2-400, DDR2-533, DDR2-667, DDR2-800 sowie DDR2-1066. Davon abweichende Module sind zwar standardorientiert, richten sich aber nach einer eigenen Spezifikation der jeweiligen Hersteller, die oft übertaktet ist und zu extremer Überspannung führt. Das lässt sich durch konsequente Beachtung von Empfehlungslisten der Mainboardherstellern vermeiden.
DDR RAM / DDR RAMs Beim DDR RAM handelt es sich um einen RAM-Typ, den es in verschiedenen Ausführungen mit einer unterschiedlichen Anzahl von Kontakten gibt. DDR steht dabei über „Double Data Rate“ und bedeutet die doppelte Datenübertragungsrate bei gleich bleibender Taktfrequenz von 133 Mhz bei den SDRAM Modulen. DDR RAM Module finden sich vor allem als Arbeitsspeicher in PCs und Notebooks. Im Gegensatz zum konventionellen Single Data Rate Verfahren, wo die Datenbits nur bei aufsteigenden Flanken des Taktsignals übertragen werden, kann beim Double Data Rate Verfahren sowohl die aufsteigende als auch die absteigende Flanke für die Datenbitübertragung genutzt werden. Im Ergebnis liefert die DDR Technik somit doppelte Datenübertragungsraten und beim Nutzer entsteht der Eindruck einer größeren Übertragungsgeschwindigkeit bei gleicher Frequenz, obwohl der Datendurchsatz beim DDR RAM nicht genau das Zweifache beträgt, wie man vermuten könnte. Um die Taktung konstant zu halten, bedient man sich bei diesem Verfahren einer Methode namens „Prefetching“. Dies lässt sich so verstehen, dass Daten abgerufen oder geladen werden, bevor ein konkreter Bedarf besteht bzw. der Prozessor einen entsprechenden Befehl ausgibt. Bei jedem Zugriff auf das DDR RAM werden doppelt so viele Daten abgeholt, wie einem Schritt ausgegeben werden. Bei der aufsteigenden Taktflanke die eine Hälfte und bei der absteigenden entsprechend die nächste Hälfte. Zwischen dem Zugriff und der Ausgabe der Daten zwischen der aufsteigenden und absteigenden Taktflanke werden die noch nicht nach außen gegebenen Daten zwischengespeichert. DDR RAMs gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich mit den Fortschritten bei der Prozessortechnik entwickelt haben. Die Bekanntesten Varianten unter den DDR RAMs sind DDR2 und DDR3. Während bei DDR2 durch Taktverdopplung im Chip und die Halbierung der Taktrate der Ein-/Ausgabepuffer ein vierfaches „Prefetching“ möglich ist, beträgt dieser „Prefetch“ bei DDR3 sogar das Achtfache. Das DDR RAM in seinen unterschiedlichen Entwicklungsstufen wird nicht nur auf den Hauptplatinen verbaut, sondern beispielsweise auch auf Grafikkarten.
SD RAM / SD RAMs Das Kürzel SD RAM steht für „Synchronous Dynamic Random Access Memory“ und bedeutet synchrones DRAM und ist eine Arbeitsspeicherart im Computer. Synchron bezieht sich hier auf die Art der Taktung, welche anders als beim asynchronen Verfahren keine zusätzliche interne Kommunikation erfordert. Beim SD RAM wird über die Register und Steuerinformationen getaktet, während bei asynchronen Verfahren eine Unterbrechung der Übertragung stattfindet, wenn schnelle Sender und langsame Empfängern miteinander kommunizieren müssen. Dadurch bringt der Einsatz von SD RAMs einen erheblichen Zeitgewinn gegenüber Chips älterer Bauart, die noch asynchron getaktet sind. Es gibt viele Arten des SD RAM, die als Arbeitsspeicher eingesetzt werden. Zu den meist verbreiteten gehören PC-66, PC-100, PC-133 und PC-150/160 SD RAM. Die ersten drei Arten wurden von der JEDEC, der US-Standardisierungsorganisation für Halbleiter als Standards spezifiziert. Sie gehören zu der Gruppe der am häufigsten auf den Hauptplatinen verbauten Speicherchips. Die Ziffer beschreibt jeweils die Frequenz in Mhz, mit der die Speicherchips getaktet sind, wobei die leistungsstärkeren Chipmodule voll kompatibel sind zu denen mit geringeren Taktfrequenzen. Je höher die Taktung, desto geringer sind die Zugriffszeiten, die bei PC-66-Modulen 10 Nanosekunden betragen und bei PC-133-Modulen 7 Nanosekunden. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal bei SD RAMs ist die Bestückung der Speicherchipmodule. Entweder sind nur auf einer Seite (single-sided) Chips aufgelötet oder auf beiden Seiten (double-sided). Darüber hinaus gibt es Module, bei denen die Chiporganisation keine eindeutige Zuordnung zulässt. Auf einer Hauptplatine ist normalerweise nicht jede Kombination von Speichermodulen möglich. Daher ist bei der Bestückung von Hauptplatinen auf die Anzahl der Bänke pro Speichermodul zu achten. SD RAM Module sind auch in der „registered“-Variante erhältlich, bei der sie mit einem Register für Adress- und Steuerleitungen ausgerüstet sind. Vor allem bei Servern ist diese Technik verbreitet, um die maximale Größe des Arbeitsspeichers zu erhöhen. Um die Systemlast zu verringern statten einige Hersteller SD RAM Module mit Ausgangspuffern aus. Wichtige Hersteller von Ram Speicher / Arbeitsspeicher A-Data RAM Speicher / A-Data RAMs Als einer der weltweit größten Hersteller für Speicherprodukte ist die 2001 gegründete taiwanesische Company ADATA in vielen Produktbereichen führend in Bezug Funktion und Design. Neben A-Data RAM Speicherlösungen wie DRAM Modulen vertreibt der Hersteller auch zahlreiche andere Produkte aus der Sparte digitale Elektronik. Von USB-Sticks über Speicherkarten bis hin zu SSD-Laufwerken und tragbaren Festplatten reicht das Produktportfolio und stetig kommen neue Produkte hinzu. In 2007 war ADATA drittgrößter Hersteller von Arbeitsspeichern weltweit und erreichte einen Marktanteil von 7,6 %. Neben A-Data RAM Produkten ist das Unternehmen auch stark bei Flash-Speicherprodukten, wo es zum viertgrößten Produzenten der Welt aufstieg. Zum Produktportfolio des Unternehmens zählt eine breite Palette von A-Data RAM Modulen für unterschiedliche Computerhersteller und Produkte wie Desktop Computer, Laptops, Apple Produkte und Server. Im Desktop-Bereich führend ist die ADATA Premier Pro™ Reihe mit U-DIMM Desktop Memory Speichermodulen mit 240 Kontakten in der DDR3 Spezifikation. Auch für Server werden neben Standard ECC-R-DIMM Modulen mit DDR3L Niederspannungsspeichern besonders leistungsfähige A-Data RAMs angeboten. Selbstverständlich sind auch viele marktgängige Module erhältlich, welche noch die DDR2 Spezifikation unterstützen. Bei den Laptops besitzen die DDR3 Module im Gegensatz zu A-Data RAMs für Server und Desktops 204 und in der DDR2 Ausführung 200 statt 240 bzw. 184 Kontakte. Ungepufferte A-Data RAM Module mit 204 Kontakten, die sogar ohne ECC (Error Checking and Correction) auskommen und DDR3 unterstützten sind für Apple Computer neben den Standardmodulen mit ECC DDR3 1066 ECC-DIMM und DDR3 1333 ECC-DIMM. Wer nicht weiß welches A-Data RAM Modul für seinen Computer benötigt wird bietet ADATA auf seiner Website einen praktischen Einkaufsführer, der laut ADATA in 2 Schritten zu einem garantiert kompatiblen Speicher für Computer und Motherboards führen soll. Für den Nutzer ist das ein praktisches Feature, weil es ihm durch Auswahl von Produktmarke und –modell sofort verrät welches A-Data RAM Modul für seinen Computer geeignet ist. Crucial RAM Speicher / Crucial RAMs Die Micron Inc. Technology aus Idaho ist als namhafter Produzent von Speichermodulen der einzige DRAM Hersteller in den Vereinigten Staaten. Unter Crucial Technology verkauft die US-amerikanische Micron Company bereits seit 1996 Crucial RAM Module direkt an die Endkunden. Nicht nur Crucial RAMs zählen seitdem zum Produktportfolio des amerikanischen Hightech Unternehmens, sondern auch Flash-Speicher und hier vor allem die SSD Drives, deren Einsatz als Flash Speicherkarten insbesondere in mobilen digitalen Geräten sehr verbreitet ist. Crucial RAM Module sind in allen Spezifikationen erhältlich. Neben den marktgängigen DDR3 und DDR2 Modulen sind Crucial RAMs natürlich auch in der älteren Spezifikation DDR im Angebot, die noch bei einer Vielzahl von Geräten im Einsatz sind. Daneben existiert für SD RAMs eine breite Auswahl synchron getakteter Speichermodule sowie den früher verbreiteten EDO RAM Modulen, die heute weitgehend durch SD RAMs abgelöst wurden. DDR3 Module sind in sämtlichen Ausführungen erhältlich. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis wird allen Crucial RAM Modulen durchgängig attestiert. Die Crucial Technology selbst unterstreicht die 100%-ige Kompatibilität ihrer vertriebenen Speichermodule aller Spezifikationen und bietet eine lebenslange Garantie auf alle Speicher. Gleich ob es sich um Speicher für Server, für Apple Macs oder Performancespeicher handelt. Mit dem Crucial Reliance Programm wirbt die Company um das Vertrauen der Nutzer in allen Bereichen. Es steht für höchste Qualität bei Crucial RAM Modulen für den Serverbereich, der durch einen Weltklasse-Service unterstützt wird. Crucial Technology garantiert, dass jeder einzelne Komponente eines Moduls sowie das Modul selbst zu 100% auf Einhaltung höchster Qualitätsstandards getestet wurde, bevor es in den Handel kommt. Mit Supportoptionen, die dafür sorgen sollen, dass die Serverorganisation im Unternehmen reibungslos abläuft grenzt sich Crucial Technology vom Wettbewerb ab. Die richtigen Crucial RAM Module für jedes Gerät ist Ziel des Crucial Memory Advisor Tools, das bei der Suche nach kompatiblen Modulen behilflich ist. Über die Auswahl von Hersteller, Serie und Modell soll jeder Kunde sofort zum passenden Crucial RAM Modul finden.
Corsair RAM Speicher / Corsair RAMs Die 1994 gegründete Corsair Memory Inc. produziert Arbeitsspeicher im Hochleistungsspektrum, die insbesondere bei Gamern beliebt sind. Entsprechend sind die Geschwindigkeiten jeweils an der oberen Grenze eines jeweiligen Spektrums angesiedelt. Jenseits von Speicherstandards, wo die Chips als übertaktet gelten, hatte als erste Company Corsair RAM Chips der XMS-Reihe mit Kühlern ausgestattet, um Überhitzungen während des Betriebs zu verhindern. Corsair RAMs sind nicht nur schnell, sondern haben auch den Ruf besonders preisgünstig zu sein – ein Umstand, der ihre große Popularität im Marktsegment der Speicherchips erklärt. RAM Speichermodule der DDR3 Arbeitsspeicher Serie „Vengeance“ gelten als Turbo unter den Corsair RAM Modulen, da sie mit einer effektiven Taktfrequenz von 1866 Mhz sowie eine guten Latenz als besonders leistungsfähig einzustufen sind. Auch bei den übrigen Corsair RAM Modulen der DDR3 Serien ist die Latenz, welche sich aus den Faktoren Takt und Timing errechnet, überdurchschnittlich gut. Besonders preisgünstig gelten die Module aus der „Value Select“ Reihe, die als Upgrade Kits für DDR2 und DDR3 Arbeitsspeicher gedacht sind, eine gute Performance haben und als stabil gelten. Als Mainstream beim Arbeitsspeicher für Desktop Computer hat sich die XMS Reihe bewährt, die leistungsfähige DRAM Technik und extreme Performance in sich vereint. Diese Corsair RAM Module sind im Hochgeschwindigkeitsbereich angesiedelt und sind mit Kühlern ausgerüstet. Für die Corsair Memory Inc. ist das nahe liegend, da die Company neben Corsair RAMs auch Produkte für die Wasser- und Luftkühlung von Speichermodulen anbietet. Denn trotzt niedriger Versorgungsspannungen führt die hohe effektive Taktrate zu starker Erwärmung, welche ohne zusätzliche Kühlung nicht nur Corsair RAM Module beschädigen würde. Auch im Bereich von SSDs und USB-Sticks hat sich die Company inzwischen einen Namen gemacht, da immer mehr mobile Kleincomputer wie Notebooks und Netbooks mit diesen Halbleiterspeichern arbeiten, die nicht nur viel schneller als herkömmliche Festplatten, sondern auch wesentlich kompakter sind und außerdem viel weniger Strom verbrauchen.
Kingston RAM Speicher Bereits seit 1987 entwickelt die US-amerikanische Kingston Technology Co. SIMM Module, für welche das Unternehmen schon bald danach erste Patente erhielt. Speicherprodukte wie Kingston RAM wurden erstmals 1993 angeboten. Sich selbst sieht das Unternehmen als weltweit größten unabhängigen Anbieter von Systemspeichermodulen. Alle Module werden speziell für die jeweiligen Computer- und Chipproduzenten zugeschnitten und in deren Umgebungen getestet. Kingston RAM Module werden nicht nur in den USA, sondern auch in fernöstlichen Ländern wie China, Taiwan und Malaysia produziert, wo sich die Hauptfertigungsstätten von Kingston befinden. Die Hochleistungsspeichermodule der DDR3er und DDR2er Reihen aller Leistungsspezifikationen erhalten regelmäßig in Testberichten gute bis sehr gute Bewertungen und haben sich allgemein am Markt etabliert. Auch im Bereich der Speicherlösungen für Notebooks und anderer mobiler Computer hat sich Kingston einen Namen gemacht und bietet eigenen Aussagen zufolge tausende Lösungen auf diesem Gebiet. Immerhin entwirft und testet Kingston RAM Module für über 25 verschiedene Notebookmarken verschiedener Hersteller. Bei den Verkaufszahlen für Notebookspeicher ist Kingston führend in der Welt, da man sich auf die Produktion besonders flacher SODIMMS sowie MicroDIMMS spezialisiert hat, die vor allem in mobilen Kleincomputern verbaut werden. Ihre Bauform und der niedrige Stromverbrauch prädestinieren sie für diese Einsatzzwecke. Bei Arbeitsspeicherlösungen gliedert sich Kingston RAM wesentlich in drei Produktlinien. Während systemspezifischer Speicher für MarkenPCs entwickelt und getestet wird, sind ValueRAM Speicher preiswerte und qualitative hochwertige Standardspeichermodule, die den Spezifikationen gemäß Industriestandards entsprechen. DDR, DDR2 und DDR3 Hochleistungsspeicher speziell für Gamer steht mit der HyperX Reihe zur Auswahl. Diese Arbeitsspeicher besitzen extrem hohe Taktraten und sind auf die spezifischen Speichererfordernisse des Gamingbereichs zugeschnitten. Damit die Wärme bei diesen Kingston RAM Modulen besser abgeleitet werden kann wurden diese Speichermodule mit einem Aluminiumgehäuse ummantelt. Nicht nur hochwertige Arbeitsspeichermodule sind bei Kingston zu finden, sondern auch Flashspeicher wie USB-Sticks oder CompactFlash Karten sowie Solid State Drives für unterschiedliche Einsatzzwecke. Allesamt Produkte, die einem festen Bestandteil im Produktprogramm von Kingston Technology Co. bilden. |
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